166. SpVgg Olympia Hertha Karlsruhe II
»Kleine Hertha mit einem Faible für den Mittelkreis«
12
Punkte
(0,41)
25:110
Tore
29
Spiele
Was passiert mit der kleinen Hertha aus dem Hardtwald? Folgt dem größten sportlichen Erfolg mit dem Aufstieg in die A-Klasse der Super-Gau? Großer Aderlass, kleine Mitgliederzahl … wo andere Vereine längst die weiße Fahne hissen, da zeigt die SpVgg weiterhin Lebensmut. Die Zweite bewies sich tapfer und inszenierte im laufenden Kalenderjahr drei Siege (3:3:23). Hierbei stehen 110 Gegentreffer im Verlauf, die der C3-Letzte in den 12 Monaten verdauen musste. Die 0,5 Punkte pro Spiel aus der Rückrunde wurden mit 0,23 »Duppen« pro Sause in der aktuellen Spielzeit unterwandert.  In den letzten 11 Spielen konnte kein einziger Sieg eingefügt werden und dennoch hoffen wir, dass uns die olympische Wald-Union weiter begleiten wird. 


167. TSV 1907 Etzenrot II
»Reinkarnation in der Jahnstraße«
8
Punkte
(0,62)
8:30
Tore
13
Spiele
Egal wie der TSV Etzenrot II die Saison abschneidet - die »Heidebückel« sind einer der Gewinner der Saison. Die Jungs holten 0,62 Punkte pro Spiel, was ihnen 8 Premiere-Punkte aus 13 Spielen einbrachte. In die Berechnung flossen einschließlich Spiele der aktuellen Vorrunde, da es im letzten Jahr keine Etzenroter Reserve gab. Alleine die Tatsache, dass die kleine Gemeinde (1870 Einwohner) zwei Mannschaften ins Rennen schickt, werten wir als maximalen Erfolg. Wenn dann noch Spaß und Punkte fließen, dann haben die Waldbronner in vielen Punkten vieles richtig gemacht. Weiter so ...


168. SV Schwarz-Weiß Mühlburg II
»Heimat - Anspielpunkt«
4
Punkte
(0,14)
16:172
Tore
28
Spiele
Das Armageddon im Punktspielbetrieb mussten die Reserven der Mühlburger präsentieren. Mit 172 Gegentreffern ist der Mittelpunkt für Mühlburger der frequentierteste Ort neben dem Fast-Food-Lokal um die Ecke.  Das Jahr 2018 … 0:13 gegen Bruchhausen II; 0:14 und 1:15 gegen den Lokalmatadoren, DJK Mühlburg II  und 0:13 gegen den Karlsruher FC West II, um nur ein paar Haltestellen festzuhalten.  Zu Karnevalsbeginn entstand dann ein absolut sensationelles 3:1 gegen den FC Fackel Karlsruhe II (11.11.). Wer an einen Faschings-Scherz dachte, der sah sich getäuscht.  Wittenbeck und zweimal Reising machten die Sensation perfekt und sorgten für den einzigen Sieg im kompletten Jahr.  Am Ende hängen 4 Punkte im Resümee - mit 0,14 Zähler pro Spiel sind die Schwarzweißen wohl der beliebteste Gegner der letzten 12 Monate. Ein Vorteil hat die Geschichte dann doch - es kann nur besser werden und wenn man einen Blick auf die Zugänge wirft, dann wird’s auch besser. Bei 7,6 Gegentreffer pro Spiel würden am Saisonende 212 Gegentreffer in der Bilanz erscheinen. Das möchte man vermeiden.

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