Das Jahr 2019
Platz 51 bis 60


51
46 Punkte

Kein gutes Jahr haben die Männer vom Tannweg aus Wettersbach hinter sich. Der Landesliga-Aufstieg war das eine; die Abmeldung der Zweiten und der folgende Abstieg der Ersten das andere. Die Kolsch-Jungs resümieren ein Hoch zum Jahresende in der angestammten Kreisliga - Knapp über ein Punkt führte im ersten Halbjahr zur Rückkehr (15 Punkte/ 14 Spiele/ ø 1,07 Punkte/ 21:31 Tore). Nach den achtzehn Spielen auf Kreisebene fallen dem »Phönix« 31 »Duppen« in den Schoß (ø 1,72 Punkte). Dabei sahen die ersten Begegnungen im neuen Feld nicht sonderlich gut aus. Mit +12 Treffern (36:24 Tore) konnte man das Gesamtvolumen auf 57:55 Tore verändern; in 32 Spielen holten die Rotschwarzen 1,72 Punkte pro Kick (46 Punkte). Das kommende Jahr soll wieder besser laufen.


52
45 Punkte

Renaissance im Hardtwald bei der katholischen Reserve-Auswahl der »Ost-Karlsruher« (DJK Karlsruhe Ost II). Die Mannschaft ist momentan nicht wiederzuerkennen. Dass sich graue Mäuse entpuppen, ist biologisch ausgeschlossen. Im Hardtwald bestand jedoch die Möglichkeit, dass dem Kleinnager im Rahmen seiner Möglichkeiten ein schöneres Fell zustand. Zwölf Spiele nutzten in der ersten Jahresperiode um 14 Punkte einzunisten (ø 1,16 Punkte/ 19:29 Treffer). Mit 55:13 Treffern schoss Schwarzweiß 31 Punkte im gegenwärtigen Dasein ein, für die man gerade einmal dreizehn Partien benötigte (ø 2,38 Punkte). Im Zeugnis steht eine glatte 1,80 die in 25 Spielen 45 Punkte ergaben. Mit 74:42 Treffer wirkte das Team aus dem Zentrum stets torgefährlich.   

53
45 Punkte

Trotz zahlreicher Abgänge verbesserten die Germanen ihren Schnitt um fast einen halben Punkt. Im Finish des Aufstiegskampfs in der Rückrunde der letzten Saison scheiterten die Kinder des Schlossgartens mit 1,54 Zähler pro Spiel und mussten das Ziel »mal wieder« begraben. Siebzehn Punkte aus elf Spielen (25:21 Tore) wurden verbucht - sechzehn Punkte zum Zweiten fehlten nach dem letzten Spieltag. Trotz eines Zwei-Punkte-Schnitts in der aktuellen Saison ist ein Aufstieg in der aktuellen Saison ebenso wenig machbar wie das im letzten Jahr der Fall war (28 Punkte/ 14 Spiele/ 32:15 Tore). Derzeit hinken die »Beckmänner« mit einem Acht-Punkte-Abstand hinter dem Zweiten, Hohenwettersbach, hinterher. Macht 45 Punkte aus 25 Spielen (ø 1,80 Punkte) und 57:36 Tore im vergangenen Jahr.

54
45 Punkte

Bei den kleinsten »Waldensern« (ATSV Mutschelbach III) war die Ausgangslage klar. Nach dem Aufstieg in die B-Klasse war klar, dass man das Rückrundenresultat aus der C-Klasse kaum wiederholen kann. Da standen 2,50 Punkte pro Rückspiel (2019), die dann unwiderruflich zum Klassensprung führten (25 Zähler/ 10 Spiele), den man mit sagenhaften 43:7 Toren perfektionierte. Das Ziel in der laufenden Saison hat sich ebenso wie der Punkteschnitt relativiert. Die Hälfte (ø 1,25 Punkte) sollte für den Klassenerhalt ausreichen (20 Punkte/ 16 Spiele/ 40:45 Tore). Fünfundvierzig Punkte in 26 Spielen ergeben 1,73 Punkte pro Spieltag, die mit +31 Treffern laminiert wurden (83:52 Tore). Eine Jahresbilanz, die sich sehen lassen kann.

55
45 Punkte

Die »Iberer« haben seit Jahren eine verdammt starke Zweite, die sich in den letzten Monaten jedoch etwas von der Klasse früherer Zeiten distanzierte. Der B-Klassen-Meister 2016 (Aufstiegsverzicht) hielt an diesem Trend fest und reduzierte in den letzten zwölf Monaten gewaltig. Im ersten Halbjahr brachten dreizehn Spiele satte 27 Punkte (29:15 Treffer), die den Rotgelben einen Schnitt von 2,07 Zähler auferlegte. Kaum zu toppen … Nur 18 Tropfen brachten die sechzehn Spiele der Neuzeit (Hinrunde). Der Schnitt halbierte sich auf 1,12 Punkte pro Einheit; das Torkonto konnte dennoch im Plusbereich angelegt werden (41:33 Treffer). Mit einem Plus von 22 Treffern wurde das Jahr beendet (70:48 Tore). In jedem zweiten Spiel ein Sieg (ø 1,55 Punkte), was sich mit 45 Punkte in 29 Spielen widerspiegelt, lautet der Jahresdurchschnitt.

56
45 Punkte

In Büchig kam’s zu einer Aufwertung der geleisteten Arbeit. Die Mannschaft steigerte sich im Vergleich zum ersten Halbjahr um 0,30 Punkte pro Spiel obgleich man im Schnitt weniger Treffer erzielte. Das nennt man wohl Effektivität. Mit 13 Rückrundenspielen holten die Rotweißen 18 Punkte (ø 1,38 Punkte) und 30:31 Treffer. Im zweiten Teil des Jahres kam’s zu sechzehn Büchiger Einsätzen, die mit 35 Einschüssen (35:32) 27 Punkte einläuteten. Der Schnitt betrug zur Weihnachtsfeier 1,68 Punkte pro Sause; das positive Torkonto verhalf dem Pfattheicher Team zu einem insgesamt positiven Ende (65:63 Treffer). Fünfundvierzig Punkte für den Sechsundfünfzigsten der Zählung, die man aus 29 Spielen einholte (ø 1,55 Punkte). 

57
44 Punkte

Ein ganz starkes Jahr haben die Reserven aus Kleinsteinbach hinter sich. Nicht weil sie von einer B-Klassen- zu einer A-Klassen-Reserve wurden, sondern weil die Mannschaft mit 82 erzielten Treffern in 24 Spielen ein starkes Jahr absolvierten. Den Schnitt von 1,90 Punkten aus dem ersten Halbjahr (19 Punkte/ 10 Spiele/ 28:13 Tore) konnten die »Rotmäntel« jedoch nicht ganz bestätigen. Und so kamen die Rotweißen von der Schnellstraße in vierzehn Partien zu gemäßigten und stabilen 25 Punkten (54:26 Tore). Mit 1,78 Zählern pro Spiele wurde die selbst installierte Vorlage nur knapp unterboten. Mit 1,83 Zählern pro Begegnung bog man in den Jahreswechsel ein (44 Punkte/ 24 Spiele/ 82:39 Tore).

58
44 Punkte

Die Situation bei der DJK II aus Mühlburg hat sich nicht zum Vorteil entwickelt trotzgleich in den letzten Zügen ein ordentliches Auf registriert wurde. Nach dem Wechsel von der »Wald-und-Wiesen-C-Liga« in die Premiumklasse (C1) wurde der Durchschnitt mehr als halbiert. Holte die blauweiße Delegation in 12 Spielen der letzten Saison 30 Punkte (ø 2,50 Punkte) so stehen aus den letzten 14 Spielen 14 Zähler zur Debatte (ø 1,00 Punkte). Das üppige Torkonto, dass man in den ersten sechs Monaten einholte (49:15 Tore), wurde im zweiten Teil arg beschwichtigt (33:53 Tore). Bleibt unterm Strich eine positive Tordifferenz (82:68 Tore), die man aus 26 Partien erzielte. Wer 44 Punkte in jenen 26 Begegnungen einholt, der darf einen Durchschnitt von 1,69 Punkte aufs Spiel präsentieren.

59
44 Punkte

»Nicht den gleichen Fehler machen wie im letzten Jahr«, heißt die Order beim TSV Schöllbronn. Schon im letzten Lenz mischte der »Waldapostel« lange mit. Doch mit einem Schnitt von 0,84 Punkten aus den letzten 13 Saisonspielen (11 Punkte/ 18:24 Tore) ist nicht gut mitzumischen. Und so kam es, dass die Grünweißen ein weiteres A-Klassen-Jahr in Erwägung zogen, dass aktuell mit einem Zwei-Punkte-Schnitt alles offen lässt (33 Punkte/ 16 Spiele/ ø 2,06 Punkte). Die sturmstarken »Moggel« erzielten eine Tordifferenz von 41:22 Treffer und kommen auf ein Gesamtwert von 59:46 Treffer (2019) aus 29 Spielen (44 Punkte). Mit einem Schnitt von 1,51 pro Begegnung ist die Formation aus dem Panorama-Eck in der Top 60.

60
44 Punkte

Nur drei Plätze vor der eigenen Ersten finden wir die zur Zeit erfolgreichste Vereinsformation, die Zweite des FV Ettlingenweier, auf Platz 60, vor. Nur ganz leicht konnte die Punktzahl im zweiten Teil des Jahres gesteigert werden, was dem Team Konstanz in der A-Klasse bescheinigt. Mit 1,46 Punkten pro Spiel im ersten und 1,56 Punkten pro Spiel im zweiten Halbjahr erwirkten die »Gringl« ø 1,51 Punkte in 29 Spielen des Jahres (44 Punkte). Auch in Sachen Tore blieben die Rotschwarzen bei ihren Leisten … Plus eins im ersten Semester (23:22 Treffer/ 19 Punkte/ 13 Spiele) und plus zwei im zweiten Semester (26:24 Tore/ 25 Punkte/ 16 Spiele) zeigen, dass die »Weirer« die A-Klasse in Stein gemeißelt haben.