Umfrage
Wir fragen die Referees ...

In der aktuelle Saison stellen wir vermehrt fest, dass die Prognosen aus den letzten Jahren wahr werden. Schiedsrichtermangel und Nachwuchsprobleme bei den Unparteiischen. Wie können wir diese Probleme in den Griff bekommen?

Uwe Esch
»Glaubst du allen Ernstes der freut sich aufs nächste Spiel?«

Wie du bereits schon geschrieben hast, gibt es einen immer größer werdenden Schiedsrichtermangel. Das liegt zum einen daran, dass unsere »Oldis« irgendwann ihr Alter erreicht haben und dadurch aufhören und zum anderen kommen nicht genug junge Schiedrichter nach. In den unteren Klassen geht es ja für meine Begriffe recht ruppig zu, da muss man schon einen dicken Pelz tragen damit man mit dieser Gangart zurecht kommt. Jetzt stell dir mal vor, da pfeift ein junger frisch gebackener Schiedsrichter ein Derby in der A- oder B-Klasse. Vielleicht auch noch ein Spitzenspiel. Nun erhält er von allen Seiten Gegenwind, Zuschauer brüllen, die Spieler beschweren sich und die Trainer geben auch noch den einen oder anderen negativen Kommentar ab. Der ist unter Umständen (je nach Gefühlslage) nach dem Spiel fix und fertig. Glaubst du allen Ernstes der freut sich auf sein nächstes Spiel? Sicher nicht ... Zumal die Mannschaft die verliert, sehr oft die Schuld beim Schiri sucht. Ich kenne einige Schiedrichter die nach wenigen Spielen wieder aufgehört haben, weil ihnen der Druck zu groß war. Oder das sie einfach nicht mehr die Zeit opfern wollten, um sich jeden Sonntag diesen Stress auszusetzen. Ein weiterer Punkt ist, dass viele die Schiedsrichter werden, selbst noch Fußball spielen, dadurch auch wenig Zeit haben auch noch ein Spiel zu pfeifen. So war es auch bei mir. Als ich Schiedrichter wurde, habe ich vielleicht zehn Spiele im Jahr gepfiffen und das war’s. Um diesen Mangel in den Griff zu bekommen, müsste man einen größeren Anreiz schaffen. Zum Beispiel die Schiedsrichterspesen zu erhöhen. Aber das sollte nicht an den Vereinen hängen bleiben, sondern wenn ich es entscheiden könnte, sollte der Verband sich daran beteiligen und den Schiris einen Zuschuss für jedes Spiel zusteuern. Oder dass man mit dem Schiri Ausweis sämtliche öffentliche Einrichtungen umsonst besuchen kann (Bus und Bahnen, Schwimmbäder, Zoo usw - alles umsonst). So glaube ich wenn es als Schiedrichter etwas lukrativer wäre, würden sich auch wieder mehrere Jugendliche dafür interessieren.

Stefan Schmidt
»Das zweite Problem finde ich, das der Verband sich es immer einfacher macht ... «

Ja woran liegt das? Aus meiner Sicht an vielen Kleinigkeiten aber mit großen Wirkungen. Als ich Schiedsrichter wurde vor 32 Jahren gab es nicht einmal Schiedsrichter-Paten wo mitgingen, um dich zu unterstützen, aber der Umgang miteinander war viel anders als heute. Damals waren die Eltern gleichzeitig noch Spieler einer Seniorenmannschaft - die sahen es dann nicht als Vater, sondern beides als Spieler und als Elternteil. Natürlich gab es da auch Kritik und Beschimpfungen aber halt anders. Heute ist es für mich das Problem bei junge Schiedsrichter das sie nicht nur zwei Mannschaften und Betreuer gegen sich haben, sondern auch noch die Eltern; ganz besonders bei den Jugendspielen wo ein neutraler Schiedsrichter kommt egal welche Jugend. Es ist kein Elternteil einsichtig und möchte nur ihr Kind, und das nicht als Verlierer , sehen. Dafür gehen sie auch über ihre Grenze hinaus, teilweise auch unter die Gürtellinie. Und davon gibt es zahlreiche Spiele wo sich dann der Junge Schiedsrichter überlegt, was er macht. Dies gilt natürlich auch bei den Senioren; selbst erlebt vor kurzem beim Halbzeitpfiff waren alle begeistert - klasse Schiedsrichter, und nach dem Spiel gab es nur Kritik wegen einer Situation die man so und so geben kann. Mir macht das nichts mehr aus da ich weiß; was ich kann aber ein junger Schiedsrichter der überlegt sich dann was er in Zukunft machen möchte am Wochenende. Aber man muß sich auch selber als die Frage stellen, ob das richtig war, immer selbstkritisch zu sein als Schiedsrichter.

Das zweite Problem finde ich, das der Verband sich es immer einfacher macht und dem Schiedsrichter immer mehr Aufgaben auf das Auge drückt. Heute muss ein Schiedsrichter alles melden was auf dem Platz und drumherum passiert und das nach einer Stunde nach dem Spiel. Was interessiert mich als Schiedsrichter wie ein Tor erzielt wird, wie viele Zuschauer da sind, wofür gab es die gelbe Karte .... nun habe ich gelesen wir Schiedsrichter sollen Werbung machen, nein die Vereine sollen sich um Schiedsrichter kümmern.

Nun kommt das letzte meinerseits. Der junge Schiedsrichter ist heutzutage dem allen nicht ausgesetzt und ist demotiviert. Es kommen dann noch andere Freizeit-Interessen hinzu.

Thorsten Steppacher
»Meiner Meinung gehören die jugendspiele der D- Junioren komplett und C- Junioren bis kreisklasse nicht besetzt«

Es gibt viele Kammeraden die an den Wochenenden drei bis vier spiele pfeifen. Zum Beispiel in Kleinsteinbach die Zweite leiten und danach ins Auto steigen und in Wettersbach Linienrichter machen, oder die Zweite pfeifen und danach noch die Erste. Der Aufwand ist enorm. Meiner Meinung gehören die Jugendspiele der D-Junioren komplett und C-Junioren bis Kreisklasse nicht besetzt. Diese Spiele haben keine hohe Intensität und können durch Väter, Opas, ehemalige oder aktive Seniorenspieler, A/B-Jugend Spieler des Heimvereins geleitet werden. Zum einen könnte man Diejenigen die sonntags am Spielfeldrand am lautesten schreien auffordern (Vorstand, SpA,jugendleiter gehen auf die Person zu) es selbst mal mitzuerleben und zum anderen findet jemand Gefallen am Pfeifen und macht die Schiedsrichterprüfung. Der Verband sollte auch die Vereine erinnern für was der Platzordnungsobmann eigentlich da ist. Auf die eigenen Zuschauer einwirken und Beleidigungen zu unterbinden.

Erich Schneider
»Solch eine starke Reduzierung kann kaum ausgeglichen werden«

Nach meiner Ansicht gab es schon immer zu wenig Schiedsrichter. Derzeit ist es jedoch sehr prekär. Das hat natürlich Gründe. Der Schiedsrichter-Bestand ging innerhalb von vier Jahren von 59000 auf circaa 44800 zurück, wenn man die Liste des DFB zur Hand nimmt. Solch eine starke Reduzierung kann kaum noch ausgeglichen werden. Damit will ich sagen, dass die jeweiligen Spielansetzer -Senioren/ Jugendspiele/Frauen-und Mädchenmannschaften-, nicht mehr wissen, wie die Spiele besetzt werden können. Es fallen schon jetzt viele Spiele aus oder werden verschoben. Nur durch den mehrfachen Einsatz der engagierten Schiedsrichter kann noch Schlimmeres verhindert werden. Mit Sicherheit hat die CORONA- Epidemie ihren Teil dazu beigetragen, dass in unserem Fußballkreis 25 Schiedsrichter nicht mehr pfeifen. Es können ja keine Lehrgänge und Lehrabende in bewährter Form abgehalten werden. Der Verband und Fußballkreis unternimmt einiges, es reicht scheinbar aber nicht. Obwohl sich die einzelnen Fußballkreise unterstützen, gibt es hier schon an der Spesenordnung Bedenken. So bekommt ein Schiedsrichter für z.B. im SWFV für ein Spiel in der A-Liga 22,50 €, während beim BFV 33 € an Spesen bezahlt werden. Da müßten die Verbände am gleichen Strang ziehen. Bei jüngeren Schiedsrichter ist es so, dass manchmal vom Publikum ausfällige Bemerkungen fallen und diese Schiedsrichter dann nicht mehr pfeifen wollen. Da wird die Ausbildung dann mit wenigen Worten zunichte gemacht. Der DFB müßte da auch aktiver werden und die Vereine unterstützen. Es geht wohl nur über Idealismus. Ein Erfolgs-oder Geheimrezept gibt es wohl nicht.

Ralf Löffler
»Aber das ist ja heute allgemein ein Problem in unser Gesellschaft«

einer Ein großes Problem wo ich sehe beim Schirimangel ist, daß man auf Verbandsebene mit Anfang 30 Jahren schon die Altersgrenze erreicht hat. Da haben wir in den letzten Jahren etliche Kollegen im »besten Alter« verloren. Auch ein Problem sehe ich, dass unsere Spitzenschiedsrichter nur noch in den höchsten Klassen verplant sind, und gar nicht mehr an der Basis in den unteren Klassen.
Aushängeschilder

Auch die allgemeine Freizeitgestaltung in der heutigen Zeit setzt unserem geliebten Fußball immer mehr zu. Aber auch der Respekt gegenüber dem Schiedsrichter geht immer mehr verloren aber das ist ja heute allgemein ein Problem in unser Gesellschaft. Man könnte vielleicht bei einer Spielersitzung einen Schiri einladen, damit er den Spieler aus seiner Sicht die Vorbereitung und seine Planungen auf das Spiel vortragt.

Anonymer Schiedsrichter
»Bis 25 Jahren musst du den Aufstieg in die Oberliga geschafft haben, sonst brauchen wir dich nicht mehr«

1. Kaum noch Respekt, Wertschätzung und Akzeptanz eines Schiedsrichters
2. Beleidigungen und Bedrohungen der Schiedsrichters auf dem Spielfeld durch Zuschauer.
3. Mangelhaftes Ahnden der Vergehen durch die Spruchkammern. Hier wird kein Zeichen gesetzt: Wer den Schiedsrichters angeht bekommt eine saftige Strafe. Sagt ein Spieler zum Schiedsrichters: Du hast sie ja nicht mehr alle, ist das keine Beleidigung, wie ich persönlich schon erlebt habe.
4. Bundesliga als Vorbild. Hier wird eindeutig dokumentiert, dass man als Spieler, Betreuer und Zuschauer nahezu alles zum Schiedsrichters sagen kann.
5. Mannschaften, die permanent den Schiedsrichters und auch Gegenspieler angehen, sollten vom Spielbetrieb ausgeschlossen werden. Aktueller Fall: Landau-Südwest.
6. Die Spieleinteilungen kommen teils sehr kurzfristig, ein Planen der Freizeit ist so schwerlich möglich. Dies wird verursacht durch Spielverlegungen und Spielrückgaben anderer Schiedsrichters.
7. Stress mit der Kreis/Verbandsführung: Oft genug kommt es vor, dass sich SR ungerecht behandelt fühlen. Sie werden nicht höher klassifiziert oder werden abgestuft. Oder bekommen »schlechte« Spiele.
8. Sinneswandel der Schiedsrichters: Junge Schiedsrichters bleiben bei der Schiedsrichters-Sache, solange es aufwärts geht. Beginnt der Sinkflug, hören sie auf.
9. Von Verbandsseite bekommen junge Schiedsrichters gesagt, bis 25 Jahren musst du den Aufstieg in die Oberliga geschafft haben, sonst brauchen wir dich nicht mehr. Entsprechend hören sie dann auf (siehe 8.).
10. Anforderungen steigen bei der Leistungsprüfung, die man nur noch mit hohem Trainingsaufwand (somit auch Zeitaufwand) schafft. Selbst in den untersten Klassen. Das Niveau der Spiele dagegen nimmt immer mehr ab.
11. Entschädigung: Im bfv-Bereich erhält ein SR von A-B-C-Klasse 33 € plus Fahrgeld. Wird er zu einem Spiel nach Südpfalz geschickt, darf er lediglich den dortigen Spesensatz von 22 € verlangen. Die dortigen Spesen sind schlichtweg ein Witz.

Anonymer Schiedsrichter
»Ach Schiri, sei mal nicht so kleinlich. Machen sie in der Bundesliga doch auch«

Gerne fasse ich mal einige Punkte zusammen, was einem den Spaß am Pfeifen verderben kann. War mit einem jungen Schiedsrichter mit 14 Jahren im Oktober 2021 als Pate unterwegs. Er pfiff sein 2.Spiel. Diese Kabine trafen wir vor. Kein weiterer Kommentar.



Bekanntlich pfeife ich auf Grund meines Gesundheitszustandes nur noch B- und C-Klasse, sowie D-Jugenden. Vorab: Mit Ausnahme von SG DJK Daxlanden bei der D-Jugend sind die Betreuer inzwischen den Schiedsrichtern gegenüber sehr fair. Auch die Eltern haben gelernt fair gegenüber dem Schiedsrichter zu sein. Mein Erlebnis in 2020 mit DJK Daxlanden bei einem C-Jugendspiel, das abgebrochen wurde. Der Trainer der C-Jugend drohte seine Spieler vom Platz zu nehmen, was er auch tat, sollte ich nochmals gegen seine Mannschaft auf Abseits entscheiden, was ich tun musste, da es nach meiner Wahrnehmung abseits war. Ergebnis bei der Spruchkammer:

Ich hätte einen »C-Jugendspieler« als Eierkopf bezeichnet, weshalb ich am Eklat eine große Schuld trüge. Der Trainer sprang mir nach dem Spiel vors Auto. Zählte alles nicht. Das mal als Extrembeispiel. Die Polizei in der Waldstadt nahm den Vorfall nicht auf, da dies Sache vom Verband wäre.

Nun Alltägliches: »Schiri, zieh mal ein Hemdchen an, da wir in »schwarz« spielen.« Der Einwand, dass Schwarz die Farbe des Schiedsrichter ist wird nicht akzeptiert. Der Einwand, man könnte das vor dem Spiel anmelden wird folgendermaßen gekontert: Der Schiedsrichter hat in die Kabine zu kommen und nach der Trikotfarbe zu fragen!! Corona? Nein, die spielt nicht mit. Es ist noch nicht durchgedrungen, dass der Schiedsrichter seit Corona nicht mehr in die Kabine geht. Wo ist der Spielbericht? Wie bitte? Habe ich noch nie gehört, dass ein Schiedsrichter einen Spielberichtsbogen will. Ohne diesen darf kein Spiel angepfiffen werden, weil bekanntlich der Bogen oft nicht freigegeben ist. Weiteres Argument, dass die Schiedsrichter das über das Handy machen. Wie soll das gehen, wenn ich keinen Empfang habe? Ferner werde ich mich hüten ein Handy mit in die Kabine zu nehmen. Was ist bei Diebstahl? Eigenes Risiko. Also bleibt das Handy im Auto.
SR-Parkplatz: Bei uns ist so viel Platz, da findet man immer eine Lücke.

Ich hätte gerne einen Kabinenschlüssel. Nein, das ist ein Generalschlüssel, den gebe ich nicht her. »Ich schliesse Ihnen auf und auch wieder zu«. Ich begutachte den Platz und komme zurück: Kabine zu. Kein Verantwortlicher weit und breit. In der Halbzeit würde ich gerne in die Kabine gehen. Leider nicht möglich, da der »Öffner und Schliesser« mit anderen Dingen beschäftigt ist. Dasselbe nach dem Spiel. Ich stehe vor der Tür und warte. Am Besten noch im Winter in der Kälte. Nach dem Spiel, wenn ich dann endlich unter der Dusche war, hätte ich gerne meine Spesen. Wo bekomme ich diese, ist meine Frage: Im Clubhaus. Danke. Der Wirt meint: Tut mir leid, aber ich habe heute noch nichts eingenommen. Kann Ihnen leider kein Geld geben.

Trinkpause im Sommer:

Schiri, machen wir Trinkpause? Gerne. Nach 25 Minuten. Der Trainer brüllt nach 20 Minuten rein: He Schiri, wir haben eine Trinkpause vereinbart. Der Trainer will bestimmen, wann die Pause gemacht wird. Nach 25 Minuten dann die Trinkpause. Alle haben die Flasche am Hals. Einer trinkts nichts. Wer? Richtig! Der Schiedsrichter. Warum? Weil er nichts bekommt.

Ein Getränk nach dem Spiel gibt es in diesen Klassen in den seltensten Fällen. In der Kabine siehst Du bei Vereinen die höherklassig spielen dann die Gutscheine für das Gespann für die 1.Mannschaft. Kein Schiedsrichter hat einen Anspruch auf ein Getränk nach dem Spiel. Dafür gibt es die Spesen. Aber eine derartige Behandlung gibt zu denken. (Ich selber trinke meist nichts, da ich daheim den SBO ausfüllen muß und mein kleiner Freund, Einstein (Hund) wartet).

Ein nicht unerheblicher Teil der Spieler duzen Dich als Schiedsrichter, was ich absolut nicht haben kann. Respekt? Fehlanzeige. Meckern und bei jedem Pfiff reklamieren ist an der Tagesordnung. Vor drei Wochen passiert: Der Ball wird vom Verteidiger ins Toraus befördert. Natürlich reklamiert er sofort auf Abstoß. Auf meine Frage, ob das dem Schiedsrichter gegenüber fair sei kam die Antwort: Ach Schiri, sei mal nicht so kleinlich. Machen sie in der Bundesliga doch auch. Es war ein B-Klassenspiel.

Am Montag pfiff der mir anvertraute 14-jährige Schiedsrichter ein D-Jugend Freundschaftsspiel. Den SBO konnte er nicht ausfüllen, da der Gast keinen SBO ausgefüllt und somit auch nicht freigegeben hat. Er rief mich an und fragte, was er tun soll. Bis dahin, na ja. Was mich aber fürchterlich ärgerlich machte, er fragte wie er das mit einer Meldung machen solle, da er vom Trainer der Gastmannschaft ständig angegangen, bzw. beleidigt wurde. Das kommt Deiner Frage, wie man Schiedsrichter-Mangel angehen kann am nähesten, nämlich solche Betreuer bei jeder Verfehlung melden um dann eine Strafe zu verhängen. Meine Ausführungen zeigen nicht unbedingt wie neue Schiedsrichter gewonnen werden können, jedoch, wie kann es vermieden werden, dass noch mehr Schiedsrichter aufgeben.

Anonymer Schiedsrichter
»Wir haben keine Spiele für euch!«

Vor Jahren hatten wir einen Spieleinteiler der den älteren Kollegen mitteilte, dass er für das Semester keine Spiele mehr garantieren kann. Über einen gewissen Zeitraum sind dann die Betroffenen, teilweise mit guter Fitness und ordentlich Fachwissen, abgetreten oder haben einen Verbandswechsel vorgenommen. Diese Jungs würden heute noch hier pfeifen und wären nicht mal die Ältesten. Auch so wurde ein Defizit geschaffen.


pfoschdeschuss - 21.11.21